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Person, die eine Nebentätigkeit verrichtet

Sie müssen melden, wenn Sie eine Nebentätigkeit für eine(n) andere(n) BürgerIn verrichten.

Ich möchte Nebentätigkeiten für eine(n)
andere(n) BürgerIn verrichten

Auftraggeber

Als auftraggebende Person brauchen Sie nichts weiter zu tun. Sie sollten allerdings über ein paar Dinge Bescheid wissen.

Ich möchte eine(n) andere(n) BürgerIn Nebentätigkeiten für mich verrichten lassen

Das sollten Sie über Dienstleistungen unter Bürgerinnen und Bürgern wissen

Liste der zulässigen Tätigkeiten

Bei „Dienstleistungen von BürgerIn zu BürgerIn“ muss es sich um eine der folgenden Tätigkeiten handeln:

  1. Im Einklang mit dem Gemeinschaftsrecht: Vormundschaft, Babysitting, Familienbetreuung, außerschulische Kinderbetreuung und Ferienbetreuung, auch in Privathaushalten
  2. Im Einklang mit den Vorschriften über die Qualitätsanforderungen für die berufliche Ausübung dieser Tätigkeiten: Betreuung von pflegebedürftigen Personen
  3. Nachhilfe-, Musik-, Zeichen-, Bastel- oder Technikunterricht in der Privatwohnung des Unterrichtenden oder der Wohnung des Auftraggebers
  4. Sporttraining
  5. Kleine Instandhaltungsarbeiten an der und rund um die Wohnung
  6. Unterstützung bei der Verwaltung und zielgerichtete Hilfe bei kleineren IT-Problemen, unter Ausschluss der professionellen Buchhaltung
  7. Grabpflege und Pflege anderer Gedenkstätten
  8. Unterstützung von Personen bei gelegentlichen oder kleinen Haushaltsarbeiten in der Wohnung des Benutzers, mit Ausnahme einer regelmäßigen Reinigungshilfe, bei der eine Unterstützung bei der großen Hausreinigung und Räumung der Wohnung erlaubt ist
  9. Hilfe, Unterstützung und Beförderung von Personen: Benutzer und Familienangehörige begleiten und Gesellschaft leisten (bei Terminen, Aktivitäten oder zuhause)
  10. Aufseher von unbeweglichen Gütern
  11. Betreuung, Pflege und Ausführen von Tieren.

Nebentätigkeiten für eine(n) andere(n) BürgerIn dürfen nicht regelmäßig ausgeübt werden

Nebentätigkeiten für eine(n) MitbürgerIn dürfen nicht regelmäßig ausgeübt werden. Personen, die Nebentätigkeiten verrichten, dürfen z. B. nicht jede Woche gegen eine Vergütung den Rasen des Nachbarn mähen.

Eine informelle Abmachung genügt

Für Dienstleistungen von BürgerIn zu BürgerIn ist es ausreichend, dass beide Parteien mündlich abmachen, was die Aufgabe beinhaltet und wie viel dafür gezahlt wird. Die Person, die die Dienstleistung erbringt, gibt diese Abmachung dann in der Meldung an.